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Rabenherz

 

Ich stehe ein letztes mal am Fenster,

Der Wind weht leise in der Dunkelheit,

Ich blicke in das Zimmer und es ist leer,

Ich hoffe sehr das ihr jetzt glücklich seid,

Die Sterne haben keine Macht,

Nicht in dieser Nacht,

Ich hab für euch gelitten,

Ein Tropfen Blut auf meiner Haut,

Ich hab mir das Herz heraus geschnitten,

Das schreien seiner Qualen war einfach viel zu laut,

Ihr müsst jetzt nicht traurig sein,

Ihr müsst nicht wegen meiner Schmerzen wein,

Ich hab das für euch gemacht,

Ich hab mich dazu Entschieden euch zu Lieben,

Habe über euer Glück gewacht,

Ich sehe wie sich Wolken vor den Mond schieben,

Und ich frage mich,

Wem ich all das hier erzähle,

Es interessiert dich ja doch nicht,

Jetzt ist es euch egal welchen Weg ich wähle,

Solange ich geschwiegen habe,

als das Glück noch zerbrechlich war,

Auf meiner Schulter sitzt ein kleiner neidischer Rabe,

Er ist vor Freude ganz starr,

Denn er hat genau wie du das was er wollte,

Er hat mein Herz und du hast dein Glück,

Er hat bekommen was er holen sollte,

Kein Weg führt zurück,

Ohne Herz ist es schwer zu verstehen,

Warum ich mir das antat,

Warum lies ich dich gehen,

Ich weiß nicht warum ihr beide weg saht,

Oder vielleicht auch doch,

Es ist leichter Weg zu sehen,

In meiner Brust klafft ein riesiges Loch,

Aber es war ja zu schwer zu verstehen,

Es gab zu wenige Zeichen für mein Leid,

Nur die klaren Worte einer Person,

Doch sie wusste ja das ihr glücklich seid,

Euer lachen ist purer Hohn,

Wolltet ihr nicht daran glauben,

oder konntet ihr es wirklich nicht entdecken,

Musste mir der Rabe erst mein Herz rauben,

Bevor das Wissen sich nicht mehr musste verstecken,

Und ich hoffe wirklich das ihr glücklich seid,

Denn sonst habe ich umsonst gelitten,

umsonst mein Herz hinaus geschnitten,

Und dem neidischen Vogel geschenkt,

Der nun hämisch jeden Tag an mich denkt

9.5.08 21:42
 


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