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Spiegelscherben

Chroniken der Unterwelt Band 1

Titel: City of Bones
Autor: Cassandra Clare
gelesen: Juni 08 (und seitdem unzählige male)

Clary ignorierte ihn. "´Hodge lässt ausrichten, er ist auf dem Weg hierher." wandte sie sich an Simon und Jace. "Er hofft, dass ihr bis dahin an eurem schwach flackernden Lebenslicht festhalten könnt - oder so was Ähnliches."
"Ich wünschte, er würde sich beeilen." erwiderte Jace verärgert. Er saß aufrecht im Bett, gegen einen Stapel dicke weiße Kissen gelehnt, und trug noch immer seine schmutzigen Sahen. "Warum? Tut es sehr weh?" fragte Clary. "Nein. Ich habe eine hohe Schmerzschwelle. Genau genommen ist es keine Schwelle, sondern ein großes, geschmackvoll eingerichtestes Foyer. Aber ich langweile mich schnell." Er warf ihr einen Seitenblick zu. " Weißt du noch, wie du ir im Hotel versprochen hast, wenn wir jemals lebend da rauskäme, würdest du eine Schwesterntracht anziehen und mich von Kopf bis Fuß einseifen?"
"Ich glaube, da hast du dich verhört." erwiderte Clary. "Es war Simon , der dir das versprochen hat.!
Jace blickte unwillkürlich zu Simon hinüber, der ihm ein breites Grinsen schekte und beteuerte: "Sobald ich wieder auf den Beinen bin, Süßer."

Clary ist fünfzehn und eine ganz normale Irdische, bis sie in einem Club Jace, Isabel und Alec kennen lernt, die drei sind Dämonenjäger und völlig überrascht das Clary sie überhaupt sehen kann. Nachdem Clary´s Mutter verschwiendet kommen einige Geheimnisse dieser ans Licht, so findet Clary heraus das ihre Mutter ebenfalls Dämonen gejagt hat und auch sie Schattenjäger Blut in ihren Adern hat. Clary versucht verzweifelt mit Jace Hilfe ihre Mutter wieder zu finden und deckt dabei immer mehr Geschichten aus der Vergangenheit ihrer Eltern auf.

City of Bones ist der Fantastische Erste Band einer unglaublichen Trilogie. Schon als ich den ersten Band gelesen habe war ich in seinen Bann gezogen. Die Geschichte zwischen Clary und Jace ist wunderschön aber nicht zu kitschig, ich mag Jace bissige Art und Simon´s Humor. Allgemein hat mich die Reihe sehr oft zum Lachen gebracht aber genauso habe ich mit den Figuren mit gelitten oder mich gefreut. Außerdem hat mich diese unglaubliche Hassliebe die Jace und seinen Vater verbindet fasziniert, weil sie so nah an der Realität ist wie Kinder ihre Eltern Bedingungslos lieben, sie jedoch zu Hassen beginnen wenn dieses Vertrauen missbraucht wird.
Alles in allem haben die Chroniken der Unterwelt alles was ein gutes Fantasybuch brauch

(Eine Zusammenfassung und meine Meinung zu den beiden weiteren Teilen, City of Ash und City of Glas kommt)
Ach ja und auch die Titel finde ich sehr gut gewählt und finde es gut das sie nicht ins Deutsche übersetzt wurden sondern aus dem Englischenoriginal übernommen.

22.12.10 22:47


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Back again

Eigentlich könnte ich diesen Blog wieder in Betrieb nehmen. J. hat sich wieder beruhigt und sie redet wieder mit mir. Sie hat mich sogar zu einem Dvd-Abend eingeladen, im Grunde würde also nichts dagegen sprechen hier doch wieder zu bloggen. Doch mir ist mein neuer Blog auch ans Herz gewachsen wahrscheinlich werde ich beide nutzen und hier doch ab und zu wieder etwas schreiben.

 

 

30.10.08 18:03


Blog geschlossen

Dieser Blog ist für´s erste auf Eis gelegt. Vielleicht benutze ich ihn irgendwann wieder aber für die nächste Zeit habe ich mir erstmal einen neuen Blog zugelegt, falls irgendjemand die neue Adresse haben möchte soll mir entweder eine Nachricht auf meinem Blog hinterlassen oder mir eine E-mail schreiben. Also dann verabschiede ich mich mal fürs erste.
15.9.08 18:05


der Sommer ist vorbei

Die Sonne scheint nicht mehr, sie liegt verborgen hinter Wolkentürmen. Die letzten warmen Tage gehören der Vergangenheit an und wenn man einatmet riecht es nach Herbst und wenn man genau hin hört dann kann man fast hören wie der Winter mit jedem Tag näher rückt. Ich habe mir die erste leichte Erkältung in diesem Herbst geholt und damit ist der Sommer für mich endgültig beendet. Es war ein langer Sommer, er kamm mir zumindest besonders lang vor, vielleicht lag es auch nur an den außergewöhnlich langen Ferien die ich hatte oder daran das ich viel Zeit damit verbracht habe Nachzudenken, über mich , meine Zukunft und meine Vergangenheit. Ich weiß nicht woran es lag. Vielleicht an beidem. Doch jetzt ist der Sommer vorbei und die Wogen haben sich geglättet und all die überhitzten Gefühl sind langsam abgekühlt und Teil meiner Vergangenheit geworden. Ich bin mir immer noch nicht sicher wer ich bin aber ich hoffe mal das ich noch genug Zeit habe um heraus zu finden zu welchem Menschen ich geworden bin. Die Zeit wird es zeigen.
14.9.08 21:19


Zufrieden

Die letzten Ferientage und ich genieße sie in vollen Zügen. Im Moment ist es einfach nur schön am Leben zu sein, Freunde zu haben, Lachen zu können, Spaß zu haben. Ein Leben auf der Überholspur ist es nicht gerade aber angenehm wie der erste richtig warme Frühlingstag nach einem tristen und grauen Winter.Es ist wie Eis das langsam in der warmen Sonne auftaut und zu Wasser wird. Es fühlt sich nicht wie Glück an, eher wie Zufriedenheit. Ja ich glaube das ist das Wort dafür, ZUFRIEDEN! Es könnte ewig so weiter gehen, das tut es natürlich nicht, ist mir klar aber so lässt es sich Leben. Man muss sich nicht jeden Tag quälen und hoffen das es morgen wieder besser wird. Man muss nicht ständig Lachen obwohl man weinne will. Man muss nicht ständig an sich selbst arbeiten um besser mit dem Leben klar zu kommen. Man muss nicht jeden Tag gegen den Druck ankämpfen wieder schneiden zu wollen. Man muss nicht über die Zukunft nachdenken und kann auch die Vergangenheit ruhen lassen. Wenn das Zufrieden ist dann ist es vielleicht sogar besser als Glück, den nach dem Glück kann man nur Fallen und wenn man Zufrieden ist dann hat man immer noch die Hoffnung das man glücklich werden kann aber man muss nicht glücklich werden weil eigentlich auch so alles in Ordnung ist. Es muss nichts passieren damit ich mich gut fühle, meine Grundstimmung ist schon gut. Es ist einfach alles in Ordnung. Gott das hört sich so unglaublich langweilig an wenn ich es so lese aber das ist es nicht. Ich glaube ich verstehe langsam wie sich Menschen ohne Borderline fühlen. Meine ganzen Probleme scheinen mir Milliarden Jahre entfernt, meine Stimmung ist stabil. Es ist unglaublich und ich habe gedacht ich würde immer zwischen den Extremen hängen.
12.9.08 20:29


Was soll ich machen?

Ich habe ein Problem oder vielleicht kein Problem aber eine Entscheidung zu treffen von der ich die Antwort nicht weiß. Mir fällt es schwer hier jetzt darüber zu schreiben, weil ich weiß das die Person um die es geht hier mit liest, wahrscheinlich die letzte Person aus meinem Realen Leben die diese Blogadresse noch hat und auch noch vorbei schaut. Ist ja auch egal darum geht es nicht. Wir waren früher mal Freunde, Anja und ich, sogar ziemlich gute Freunde. Seit November o7 haben wir kaum noch Kontakt zueinander. Sie hat mir jetzt eine E-mail geschrieben das sie unsere Freundschaft vermisst, verdammt tue ich ja auch. Aber ich habe Angst. Im Moment läuft alles bestens. Ich habe mich damit abgefunden das es eben vorbei ist, das ich die Menschen eben verloren habe und jetzt damit Leben muss. Es geht mir nicht schlecht damit, ich fühle mich sogar einigermaßen gut. Hab beschlossen nicht mehr der Vergangenheit hinter her zu trauern und ich fühl mich gut dabei. Und jetzt kommt das, es ist gut so wie es ist, ich bin ganz Zufrieden mit dem was ich habe, ich habe es gerade erst geschafft mit der Vergangenheit abzuschließen und jetzt kommt ein Mensch aus meiner Vergangenheit und ich weiß das ich ihn über all die Monate wahnsinnig vermisst habe aber das ich mir eine Entäuschung ersparen möchte. Doch es kommt mir ungerecht vor ihr keine zweite Chance zu geben, schließlich war sie der erste Mensch der mir überhaupt geholfen hat, ich weiß nicht wo ich heute ohne sie wäre aber  wahrscheinlich nicht soweit. Ich weiß das sie es verdient hat, aber ich hab diese verdammte Angst davor das alles was ich mir gerade wieder erarbeitet habe wie ein Kartenhaus zusammen fällt, den nichts von dem was ich heute habe ist sicher, nur Luftschlösser ohen Fundament.
11.9.08 13:01


1 Jahr danach

Ich habe endlich das Chaos der letzten Wochen beseitigt. Hab gestern den ganzen Tag über aufgeräumt und geputzt und meine Schulsachen sortiert. Ich habe das ganze so lange vor mir her geschoben weil ich einfach keine Energie hatte vielleicht weil ich die ganze Ordnung auch einfach nicht haben wollte weil ich noch nicht einmal meine Gefühle und Gedanken Ordnen konnte. Doch ich glaube jetzt geht es besser, ich werde mit den ganzen alten Geschichten abschließen werde einen Strich unter das ganze letzte Jahr setzen und weiter machen. Ich habe aus all dem gelernt und bin vielleicht sogar ein Stück Erwachsener geworden. Ich habe aufgehört zu kämpfen schon vor einer ganzen weile aber ich hab nicht aufgehört zu hoffen aber genau das muss ich jetzt tun aufhören zu hoffen, aufhören zu glauben das es vielleicht doch noch wie durch Zauberhand gut werden könnte. Im Grunde weiß ich doch schon seit einer ganzen weile das es vorbei ist, das nichts mehr so wird wie früher. Aber vielleicht kann es besser werden, ich habe gelernt ohne die wichtigsten Menschen in meinem Leben weiter zu bestehen und habe mir neue wichtige Menschen gesucht, habe sogar den wichtigsten von allen wieder bekommen ohne auch nur einen kratzer in der Freundschaft hinterlassen zu haben. Im Grunde läuft es doch fast ein Jahr nach dem meine Welt völlig in sich zusammen gefallen ist wieder ganz gut. Ohne es zu merken scheine ich doch irgendetwas richtig gemacht zu haben oder ich hab einfach nur Glück.
9.9.08 13:42


Letzte Ferien Woche

Ich schau mir irgendwelche Filme an, nur so zum Zeitvertreib. Noch eine Woche Ferien und dann muss ich wieder zur Schule, noch einmal das ganze, noch einmal das letzte Jahr, noch einmal Abschlussprüfungen, noch einmal Abschlussfeier, noch einmal 10 Wochen Ferien, alles wie dieses Jahr nur mit dem kleinen Unterschied das meine Freunde fehlen. Das ich nicht mehr in der Klasse sitze die ich jetzt schon seit 4 Jahren kenne und wo ich weiß wo ich hin gehöre. Zum Glück ist es ja nur ein Jahr und danach fängt sowieso alles von vorne an und es hat ja auch seine guten Seiten das die Schule wieder anfängt, ich werde wieder Tanzkurs und Formation haben und im November dann unsere ersten Auftritte, es bleibt eben doch nicht alles stehen. Und vielleicht ist es ja sogar gut, ich werde von all dem was das letzte Jahr so schwer gemacht hat abstand haben. Es wird keine Anja mehr geben, keine Silvia, keinen Michi und keinen Adrian. Sie waren alle mal Hauptrollen in meinem Leben und jetzt? Jetzt tauchen sie aller höchstens noch am Rande auf und es ist besser so. Es wird leichter sein sie nicht mehr um mich zu haben, sie nicht mehr jeden Tag zu sehen und mich zu Fragen was ich Falsch gemacht habe und warum sie nicht mehr zu meinem Leben gehören. Es werden neue Menschen kommen oder vielleicht auch nicht, vielleicht bleibe ich einfach bei den Menschen die ich im Moment habe, ich weiß es nicht. Die Zukunft wird es zeigen. Aber zumindest weiß ich das es leichter werden wird.
8.9.08 15:13


Müdes Lächeln

Ich schau in den Spiegel und erkenne mich selbst nicht mehr wieder. Abgesehen davon das ich schon seit Jahren nicht mehr wirklich Blond war und meine Haar jetzt durch den Urlaub noch viel heller sind als gewöhnlich, das ist es noch nicht mal, eher das müde Lächeln das ich immer auf den Lippen habe. Ich schaffe es einfach nicht zu Lachen und es ehrlich zu meinen. Ich weiß nicht was los ist, es ist nicht so übel, mir geht es nicht so schlecht ich müsste eigentlich noch Lachen können. Es gab schlimmere Zeiten in dennen ich wenigstens für einige Minuten ehrlich und aus dem vollem Herzen lachen konnte. Doch ich schaffe es irgendwie nicht und ich verstehe einfach nicht warum. Ich kann das ganze noch nichtmal für einige Sekunden abschütteln, all die Gedanken und Gefühle sind ständig präsent und ich Lächel nur müde und fühle mich völlig überfordert. Es könnte doch alles so gut sein, wenn ich endlich vergessen könnte. Seit Wochen ist nichts wirklich schlimmes mehr passiert, mein Leben hat seinen Rhytmus wieder gefunden. Einen Ruhigen regelmäßigen Rhytmus ohne Besonderheiten negativer oder positiver art. Es könnte in Ordnung sein, es könnte vielleicht sogar gut werden. Ich könnte lachen und die letzten Sommertage genießen aber ich schaffe es nicht. Ich denke immer noch an all das was ich verloren habe und nie wieder bekommen werde und ich werde den Schmerz über diese Verluste einfach nicht los. Ich gehe heute Abend ins Kino und vielleicht schaffen es ja neue Menschen mich auf andere Gedanken zu bringen oder vielleicht bringt mich ja Verena zum Lachen, früher hat sie das doch immer geschafft. Wenn doch alles so wie früher wäre.
5.9.08 15:11


Wer bin ich?

 Ich bin noch nicht mal einen Tag wieder da und es scheint so als wäre ich nie weg gewesen so als wäre die letzte Woche gar nicht gewesen. Es fühlt sich genauso an wie noch vor einer Woche, es ist so als wäre ich weg gerannt und hätte versucht alles zu vergessen und jetzt bin ich wieder da und ich bemerke das ich nichts vergessen kann und dabei würde ich mir nur wünschen das ich alles was so unglaublich schief gelaufen ist endlich vergessen kann und damit abschließen kann. Es fühlt sich nicht richtig an immer noch so nachtragend zu sein und es fühlt sich nicht gut an der Vergangenheit hinter her zu trauern. Denn ich weiß das es heute so keinen Sinn mehr hätte, nichts von dem was in der Vergangenheit auf so Selbstverständliche weiße Funktioniert hat würde heute noch funktionieren, weil es einfach anders ist, weil ich anders bin, weil die anderen anders sind und weil sich die Situation verändert hat. Doch wenn es nicht so werden kann wie früher warum kann ich dann nicht wenigstens mit dem abschließen was war. Deckel drauf und gut Es ist einfach zu anstrengend ständig darüber nach zu denken, ständig zu vermuten das es vielleicht anders hätte Enden können wenn dieser oder jener Faktor sich verändert hätte. Was soll das? Es ist vorbei, die Vergangenheit kann man nicht mehr ändern und selbst wenn ich glaube nicht das ich es tun würde, also warum zerbreche ich mir dann noch den Kopf? Ich verstehe mich selbst nicht mehr und ich glaube das ist das schlimmste an der ganzen Sache, das ich vergessen habe wer ich bin. Das ich mich selbst nicht mehr einschätzen kann, das ich selbst nciht mehr weiß wie ich auf manche Sachen reagiere. Das ich auf irgendeine weiße aufgegeben hab gegen die Leere zu kämpfen und angefangen habe mich mit ihr abzufinden. Es erschreckt mich das ich versuche etwas zu akzeptieren das ich nicht in meinem Leben haben möchte aber das andererseits schon so lange da ist das ich fast Angst habe ohne diese Leer zu Leben. Ich bin verwirrt, wenn ich nur wüsste wer ich bin!

3.9.08 15:01


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